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Gefährliches werkzeug 224

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2.1 Gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB 2.2 Widerstand gegen und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte nach §§ 113 und 114, Landfriedensbruch nach § 125a, Sexueller Übergriff und Sexuelle Nötigung nach § 177 Abs. 7 Nr. 1, Bewaffneter Diebstahl nach § 244 Abs. 1 Nr. 1 a, Schwerer Raub nach 250 Abs. 1 Nr. 1 a StG Gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 StGB Gefährlich ist ein Werkzeug, das nach objektiver Beschaffenheit und nach Art der Benutzung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen. Quelle: Lackner/Kühl, 28. Auflage München 2014, § 224 Rdn. 5; Rengier, StrafR BT II, 15

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  1. Die gefährliche Körperverletzung gem. § 224 ist eine Qualifikation zur einfachen Körperverletzung. Die Strafschärfung erfolgt wegen der besonderen Gefährlichkeit der Begehungsweise und der damit einhergehenden erhöhten Gefahr erheblicher Verletzungen
  2. Mittels eines gefährlichen Werkzeugs, § 224 I Nr. 2 StGB Definition: Ein gefährliches Werkzeug ist jeder Gegenstand der aufgrund seiner Beschaffenheit und in der konkreten Anwendung geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen. Ein massiver Ast, der dem anderen auf den Kopf geschlagen wird, ist in der kon-kreten Anwendung geeignet erhebliche Verletzungen herbeizuführen, er stellt.
  3. § 224 I Nr. 2 Alt. 2 aufgrund einer Begehung mittels eines gefährlichen Werkzeugs? Problembehandlung Ansicht 1: Nach einer Ansicht ( Hilgendorf ZStW 112 [2000], 811, 822) können auch mittels Körperteilen begangene Verletzungshandlungen den Qualifikationstatbestand des § 224 I Nr. 2 Alt. 2 erfüllen

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Nach § 224 I Nr. 2 StGB macht sich wegen gefährlicher Körperverletzung strafbar, wer die Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs begeht. Gefährlich ist ein Werkzeug, das nach objektiver Beschaffenheit und nach Art der Benutzung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen Ein Ledergürtel, mit dem das Opfer ausgepeitscht oder gewürgt wird, lässt sich zweifelsohne als gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 einordnen bb) Qualifikationsmerkmale (1) § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB, gefährliches Werkzeug T könnte die Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs begangen haben Der Schuh am Fuß eines Täters ist regelmäßig dann als gefährliches Werkzeug i.S.v. § 224 I Nr.2 StGB anzusehen, wenn es sich entweder um einen festen schweren Schuh handelt oder wenn mit einem normalen Straßenschuh mit Wucht oder zumindest heftig dem Tatopfer in besonders empfindliche Körperteile getreten wird. (Leitsatz der Schriftltg. Gefährliches Werkzeug gem. §§ 244, 250 StGB • Definition gefährliches Werkzeug wie bei § 224? Problem: bei § 224 wird Werkzeug tatsächlich für die Körperverletzung verwendet ⇒ daher: hier unbrauchbar, da das Werkzeug ja gerade nicht verwendet wird und sich daraus daher auch kein Rückschluss auf die Gefährlichkeit ziehen lässt. • Abstellen auf abstraktes.

Das gefährliche Werkzeug in den §§ 224, 244 I Nr

Bei der gefährlichen Körperverletzung nahm das Landgericht an, dass die Angeklagten die Tatmodalität des § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB erfüllt und das Auto als gefährliches Werkzeug eingesetzt haben. Doch wann wird der Einsatz eines Autos von einer einfachen zu einer gefährlichen Körperverletzung (1) Wer die Körperverletzung begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar Viele Gerichte sehen in Quarzhandschuhen zu Unrecht ein gefährliches Werkzeug, weshalb sie dann in der Folge auch eine gefährliche Körperverletzung nach § 224 Abs. 1 Nr.2 StGB für einschlägig erachten. Allerdings handelt es sich bei Quarzsandhandschuhen gerade nicht um ein gefährliches Werkzeug im Sinne dieser Vorschrift, da Quarzsandhandschuhe schon von vorneherein nicht dazu geeignet. Gefährliches Werkzeug. Jeder bewegliche Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der Art seiner Verwendung im konkreten Fall dazu geeignet ist, erhebliche Verletzungen zuzufügen. Quelle: MüKo-StGB/Hardtung, 2. Auflage München 2011, § 224 Rn. 19. Du hast das Thema nicht ganz verstanden? Dann lass es Dir in aller Ruhe auf Jura Online erklären! Über iurastudent.de.

ᐅ Gefährliches Werkzeug: Definition, Begriff und Erklärung

  1. - § 224 Abs. 1 Nr. 2 Var. 2 StGB: Körperteile als gefährliches Werkzeug (Handkantenschlag) - § 224 Abs. 1 Nr. 3 StGB: hinterlistiger Überfall der A auf O - § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB: Lebensgefährlichkeit der Attacke der A auf O - § 226 Abs. 1 Nr. 2 StGB: Meinungsstreit um Glied des Körpers - Strafantrag für § 223 StG
  2. BGHR StGB § 224 Abs. 1 Nr. 2 Werkzeug 1). Ein Straßenschuh von üblicher Beschaffenheit ist regelmäßig als gefährliches Werkzeug anzusehen, wenn damit einem Menschen gegen den Kopf getreten wird. Das gilt jedenfalls für Tritte in das Gesicht des Opfers
  3. B. § 224 I Nr. 2 und 5 StGB (insg. 1 Punkt) I. Tatbestand 1. Grundtatbestand (+), siehe eben 2. (P) Boxhandschuhe als gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 StGB? Bei den eingesetzten Boxhandschuhen handelt es sich allerdings um bestimmungsgemäß in Einsatz gebrachte Sportgeräte, nicht um gefährliche Werkzeuge im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB.3 (Anm.: An dieser Stelle.
  4. Gefährliches Werkzeug 1Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs wird im StGB in § 127 StGB und in den Qualifikationstatbeständen der §§ 177 Abs 3 Nr 1, Abs 4 Nr 1, 224 Abs 1 Nr. 2; 244 Abs 1 Nr 1a, 250 Abs 1 Nr 1a, Abs 2 Nr 1 StGB verwendet
  5. gefährliches Werkzeug bei § 224. Gesetz: § 224 StGB Rechtsgebiet: Strafrecht: besonderer Teil. Definition und Erklärung. Ein gefährliches Werkzeug ist ein beweglicher Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung konkret geeignet ist, erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen. Siehe auch: Definition bei §§ 244, 250 StGB. Verweise.
  6. § 224 Gefährliche Körperverletzung (1) Wer die Körperverletzung 1. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, 2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, 3. mittels eines hinterlistigen Überfalls, 4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder . 5. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung. begeht, wird mit.

: ein gefährliches Werkzeug ist jeder (bewegliche) Gegenstand, der nach seiner Beschaffenheit und der Art seiner Anwendung im konkreten Fall dazu geeignet ist, beim Angegriffenen erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen. [Das natürliche Sprachempfinden wehrt sich hier dagegen, eine Wand oder den Boden als Werkzeug zu bezeichnen Nach § 224 Abs. 1 Nr. 2 des Strafgesetzbuches (StGB) wird wegen gefährlicher Körperverletzung mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft, wer die Körperverletzung mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs begeht. Seitdem die Rechtsprechung klargestellt hat, dass auch ein Schuh ein gefährliches Werkzeug sein kann, neigen manche Gerichte dazu. Fraglich ist, wie ein gefährliches Werkzeug i.S.d. §§ 244 I Nr. 1a, 250 I Nr. 1a StGB zu definieren ist. Hierbei ist zu beachten, dass im Hinblick auf ein gefährliches Werkzeug im Rahmen dieser Normen nicht die Definition des § 224 I Nr. 2 StGB herangezogen werden kann. Denn dort geht es um die konkrete Verwendung des gefährlichen Werkzeugs Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alternative 2 StGB jeder bewegliche Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung im konkreten Einzelfall geeignet ist, erhebliche Körperverletzungen herbeizuführen ((vgl. BGH, Beschluss vom 05.09.2006 -

Eine gefährliche Körperverletzung im Sinne von § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB begeht, wer seinem Opfer durch ein von außen unmittelbar auf den Körper einwirkendes gefährliches Tatmittel eine Körperverletzung im Sinne von § 223 StGB beibringt. Eine bloße mittelbare Einwirkung des gefährlichen Werkzeugs reicht nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung nicht (BGH, Beschl. v. 20.12.2012 Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jüngst erneut festgestellt, dass es sich bei einem Pfefferspray um ein gefährliches Werkzeug handelt. Im Urteil vom 20.09.2017 (1 StR 112/17) heißt es hierzu: Das Pfefferspray ist ein von § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB erfasstes Tatmittel. Dabei bedarf keiner Entscheidung, ob es sich um eine Waffe (vgl. Fischer, StGB, 64. Aufl., § 244 Rn. 4; Mitsch. Für weitere Videoreihen: https://www.paragraph31.com Instagram: https://www.instagram.com/paragraph_e... Facebook: https://www.facebook.com/Pgrap..

Einen auf die Begehung einer gefährlichen Körperverletzung in der Variante des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB gerichteten Vorsatz hat, wer eine andere Person durch ein von außen unmittelbar auf den Körper einwirkendes gefährliches Tatmittel im Sinne von § 223 Abs. 1 StGB misshandeln oder an der Gesundheit beschädigen will oder dies zumindest billigend in Kauf nimmt Eine gefährliche Körperverletzung mittels eines anderen gefährlichen Werkzeugs (§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB) begeht, wer seinem Opfer durch ein von außen unmittelbar auf den Körper einwirkendes gefährliches Tatmittel eine Körperverletzung im Sinne von § 223 Abs. 1 StGB beibringt (BGH, Beschl. v. 20.12.2012 - 4 StR 292/12 - StV 2013, 438 f. Gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 StGB Gefährliches Werkzeug ist jeder bewegliche Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der Art seiner Verwendung im konkreten Fall dazu geeignet ist, erhebliche Verletzungen zuzufügen. 1 BGH, StV 2002, 21; MüKo-StGB/Hardtung, 2. Auflage München 2011, § 224 Rn Nach § 224 I Nr. 2 StGB liegt eine Gefährliche Körperverletzung unter anderem dann vor, wenn der Täter die Körperverletzung mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs begeht

Gefährliches Werkzeug - Wikipedi

Definition zu Gefährliches Werkzeug i

Das Reizgas stellt dabei ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 224 StGB dar. Denn CS-Reizgasspray ist nach der Art seiner Verwendung dazu geeignet, erhebliche Verletzungen hervorzurufen. Weiterhin wurde festgestellt, dass auch eine sogenannte Kopfnuss als gefährliche Körperverletzung gewertet werden kann. Mit der Faust auf den Kopf eines Opfers zu schlagen, gilt als eine das Leben. Ein fahrendes Kfz, das zur Verletzung einer Person eingesetzt wird, ist ein gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB. Aus den tatsächlichen Feststellungen muss sich aber ergeben, dass die Verletzungen des Opfers durch eine Einwirkung des Kfz auf seinen Körper verursacht worden sind (BGH 30.6.11, 4 StR 266/11, Abruf-Nr. 113062) eine meinung: - gefährliches werkzeug nur, wenn es kein anderes körperteil ersetzt (ähnlich wie beim diebstahl, da wird auch danach abgegrenzt) andere meinung: - alles, was nicht teil des körpers (also angeboren ) ist, ist ein gefährliches werkzeug

Die gefährliche Körperverletzung, § 224

  1. Erläuterungen zum Gesetz - wann wird eine Körperverletzung zur gefährlichen? Zum Verständnis: Der Gesetzestext § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung (1) Wer die Körperverletzung 1. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, 2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, 3. mittels eines hinterlistigen Überfalls, 4. mit einem.
  2. Fraglich ist, ob vorliegend § 224 I Nr. 2 Alt. 2 StGB verwirklicht wurde. Dafür müsste zunächst ein anderes gefährliches Werkzeug gegeben sein. Ein gefährliches Werkzeug ist jedes Mittel, welches aufgrund seiner Beschaffenheit und der Art seiner Benutzung dazu geeignet ist, erhebliche Körperverletzungen hervorzurufen
  3. Hund als gefährliches Werkzeug. BGH, Urteil vom 30.09.2008 - Aktenzeichen 5 StR 227/08. DRsp Nr. 2008/19328 . Hund als gefährliches Werkzeug. Ein Wach- und Zwingerhund kann ein gefährliches Werkzeug darstellen. Normenkette: StGB § 177 Abs. 4 Nr. 1; Gründe: Das Landgericht hat den Angeklagten unter Freisprechung im Übrigen wegen besonders schwerer Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe.
  4. Mit seinem Urteil vom 20.09.2017 - 1 StR 112/17 - hier zitiert nach HRRS 2017 Nr. 1162 hat der Erste Strafsenat des Bundesgerichtshofes nochmals klargestellt, dass Pfefferspray jedenfalls ein anderes gefährliches Werkzeug im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a) StGB darstellt und somit auch das Mitsichführen eines solchen Sprays bei einem Diebstahl die zitierte Qualifikation erfüllt
  5. Zu § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB ist allgemein anerkannt, dass ein Werkzeug dann als gefährlich anzusehen ist, wenn es aufgrund seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Verwendung im konkreten Einzelfall geeignet ist, erhebliche Verletzungen hervorzurufen (st. Rspr.; vgl. BGH NStZ 2007, 95)
  6. Ebenso erstreckt sich der Vorsatz des T auf die Verwendung seines Wagens als gefährliches Werkzeug gem. § 224 I Nr. 2 Alt. 2 StGB. Dass ein fahrendes Fahrzeug ein gefährliches Werkzeug im Sinne der Vorschrift sein kann, ist unstrittig (so auch BGH Beschl. v. 30.6.2011 - 4 StR 266/11 Rn. 5)

  1. Der Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung ist in § 224 StGB geregelt. Es handelt sich um eine Qualifikation der einfachen Körperverletzung (§ 223 StGB), die Strafandrohung ist erheblich..
  2. Gefährliches Werkzeug 1Die am Sinn des Wortes Werkzeug ausgerichtete Auffassung sieht als solches nur einen beweglichen Gegenstand an, der durch menschliche Kraft gegen einen Körper in Bewegung gesetzt werden kann, um ihn zu verletzen. Dabei ist es allerdings gleichgültig, ob im konkreten Falle das Werkzeug tatsächlich in Bewegung gesetzt wird . Dokumentnavigation: Vor.
  3. Als gefährliches Werkzeug im Sinne von § 224 StGB begreift Rechtsprechung und juristische Lehre übereinstimmend jeden körperfremden beweglichen Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der Art seiner konkreten Verwendung geeignet ist, erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen. Da das Strafrecht in seiner Begrifflichkeit unabhängig von der des Zivilrechts.
  4. Gefährliche Körperverletzung - das Kfz als gefährliches Werkzeug - Es ist also im Zusammenhang von Personenschäden, die durch ein Kfz verursacht wurden, zu fragen, ob und ggf. wann das Kraftfahrzeug selbst als ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 2 StGB anzusehen is
  5. StGB § 224 Abs.1 Nr. 2 Beschuhter Fuß ist nicht immer ein gefährliches Werkzeug BGH, Beschl., v. 16.06.2015 - 2 StR 467/14 - NStZ-RR 2015, 309 Allein eine erhöhte Druckausübung mit beschuhtem Fuß auf den Hals des Opfers begründet al
  6. Verwendet der Täter das Werkzeug bei der Gewalt, wird die Gefährlichkeit daher wie bei § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB definiert. Da eine Drohung selbst nicht geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen, kann insoweit nur entscheidend sein, ob die angedrohte Ver- wendung des Werkzeugs realisierbar und gefährlich wäre
  7. Keine Körperverletzung mittels gefährlichen Werkzeugs: Das OLG Bremen hatte sich in diesem Fall mit der Frage auseinanderzusetzen, ob ein Handy als ein gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB zu werten ist. Grundsätzlich hat das OLG diese Frage verneint, wenn mit einem flach in der Hand liegenden Handy in das Gesicht des Opfers geschlagen wird - anders könne dies dagegen.

Ein gefährliches Werkzeug im Sinne von § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB ist ein solches, das nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung im Einzelfall geeignet ist, erhebliche Körperverletzungen zuzufügen; diese Merkmale müssen vom Vorsatz des Täters umfasst sein (Fischer, StGB, 57 a) Allerdings hat das Landgericht die vom Angeklagten M. verabredungsgemäß mitgeführte und eingesetzte Holzlatte - wie auch die Revision des Angeklagten P. nicht in Abrede nimmt - mit Recht als gefährliches Werkzeug im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 Fall 2 StGB eingeordnet. Ein gefähr-liches Werkzeug im Sinne dieser Vorschrift ist jeder Gegenstand, der nach sei-ner objektiven. Dagegen ist die Definition des gefährlichen Werkzeugs hochgradig umstritten. Nach der (in der Klausur gut vertretbaren) konkret-subjektiven Betrachtungsweise ist damit jedes Mittel gemeint, das der Täter im Bedarfsfall in einer Weise zu benutzen gedenkt, die den Tatbestand des § 224 I Nr. 2 erfüllen würde (Schramm, JuS 2008, 773 (778)) In den Fällen des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB ergibt sich die Gefährlichkeit des Werkzeugs somit vor allem aus der Art und Weise, wie es im konkreten Falle zum Einsatz gebracht wird

StGB I: Der Hosengürtel, oder: Gefährliches Werkzeug

Der Pkw als gefährliches Werkzeug. Eine Körperverletzung im Sinne von § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB begeht, wer seinem Opfer durch ein von außen unmittelbar auf den Körper einwirkendes gefährliches Tatmittel eine Körperverletzung im Sinne von § 223 Abs. 1 StGB zufügt (BGH 20.12.12, 4 StR 292/12, Abruf-Nr. 131086). Praxishinweis. Immer wieder hat es der BGH mit Fällen zu tun, in denen. bb) §224 I Nr. 2 Alt. 2 StGB: gefährliches Werkzeug − Skalpell nach konkreter Verwendung geeignet, erhebliche Verletzungen herbeizuführen − nach h.M. ebenfalls teleologische Reduktion bei Skalpell in der Hand des Arztes, da keine erhöhte Gefährlichkeit (-) cc) §224 I Nr. 4 StGB: mit e. a. Beteiligten gemeinschaftlic

Inhalt dieser Dissertation sind im Wesentlichen drei Aspekte: zum einen eine Klarstellung der Begrifflichkeit gefährliches Werkzeug des § 224 Abs. 1 Nr. 2 Var. 2 StGB und damit einhergehend eine saubere Trennung der beiden unterschiedlichen Tatbestandsmerkmale gefährlich als normatives und Werkzeug als deskriptives Merkmal, sowie die Ausscheidung des Menschen, insbes. auch von Kampfsportlern, als gefährliches Werkzeug aus dem objektiven Tatbestand Gesetzestext § 224 I StGB gefährliche Körperverletzung. Wer die Körperverletzung. 1. durch Beibringen von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, 2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, 3. mittels eines hinterlistigen Überfalls, 4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder 5. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung. begeht, wird mit.

Der Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung ist in § 224 StGB geregelt. Es handelt sich um eine Qualifikation der einfachen Körperverletzung (§ 223 StGB), die Strafandrohung ist erheblich höher. Der Gesetzestext lautet wie folgt: (1) Wer die Körperverletzung . 1. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen (bb) Anderes gefährliches Werkzeug. Die andere Alternative des § 244 I Nr. 1, das bei sich führen eines gefährlichen Werkzeuges hat es in sich und will verstanden werden. Definition ist schwierig: Schon im Rahmen der Definition machen die Studenten einen häufigen Fehler, der oft darauf beruht, dass sie das Gesetz nicht richtig lesen. Sie. Ein gefährliches Werkzeug im Sinne von § 177 Abs. 4 Nr. 1 StGB wird nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht nur dann benutzt, wenn der Täter ein generell gefährliches Tatmittel einsetzt, sondern auch, wenn sich die objektive Gefährlichkeit des eingesetzten Gegenstandes erst aus der konkreten Art seiner Verwendung ergibt, di § 224 StGB (Gefährliche Körperverletzung): (1) Wer die Körperverletzung 1. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, 2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, 3. mittels eines hinterlistigen Überfalls, 4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder 5. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begeht, wird mit.

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Entscheidungen StGB/Nebengebiete Mobiltelefon, gefährlichen Werkzeug, Körperverletzung. Gericht / Entscheidungsdatum: OLG Bremen, Urt. v. 27.11.2019 - 1 Ss 44/19 Leitsatz: 1. Ein Schlag mit einem in der flachen Hand gehaltenen Mobiltelefon in das Gesicht des Opfers stellt grundsätzlich keine Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB dar. Während also bei § 224 StGB das gefährliche Werkzeug das Tatmittel ist, um den eigentlichen tatbestandlichen Erfolg - die Verletzung - herbeizuführen, ist das gefährliche Werkzeug bei § 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB nicht notwendiges Instrument der eigentlichen Tathandlung zur Herbeiführung des tatbestandlichen Erfolges, also weder unmittelbares Instrument zur Wegnahme, noch notwendigerweise.

Ordnungswidrigkeit Geschwindigkeitsüberschreitung

Gefährlich ist ein Werkzeug, das nach objektiver Beschaffenheit und nach Art der Benutzung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen Gefährliche Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs Der Tatbestand des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB setzt voraus, dass die Körperverletzung durch ein von außen unmittel-bar auf den Körper einwirkendes gefährliches. Gefährliche Körperverletzung wegen der Verwendung einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs § 224 Abs.1 Nr.2 StGB qualifiziert solche Taten, bei welchen sich eine besondere Gefährlichkeit aus der Verwendung eines von außen auf den Körper des Opfers einwirkenden Tatmittels ergibt. Wichtig ist dabei, dass das Tatmittel unmittelbar auf den Körper des Opfers einwirkt. Sollte. Rechtsprechung zu § 224 StGB - 1.867 Entscheidungen - Seite 1 von 38. 1.867 Entscheidungen:. OLG Bremen, 27.11.2019 - 1 Ss 44/19. Schlag mit einem Mobiltelefon als Körperverletzung mittels eines gefährlichen. Niedrige Preise, Riesen-Auswahl. Kostenlose Lieferung möglic

a) Als gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB versteht die mittlerweile gefestigte h.M jeden Gegenstand, der - als Angriffs- oder Verteidigungsmittel eingesetzt - nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der konkreten Art seiner Benutzung im Einzelfall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen; dass eine solche Verletzung tatsächlich entsteht, wird demgegenüber nicht vorausgesetzt Strafrecht Allgemeiner Teil: Gefährliches Werkzeug § 224; § 244; § 250 - Ein gefährliches Werkzeug ist jeder körperliche Gegenstand, der nach seiner Beschaffenheit und Art der Verwendung geeignet. § 224 Gefährliche Körperverletzung § 224 wird in 18 Vorschriften zitiert (1) Wer die Körperverletzung . 1. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, 2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, 3. mittels eines hinterlistigen Überfalls, 4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder 5. mittels einer das Leben gefährdenden. Eine gefährliche Körperverletzung mittels eines anderen gefährlichen Werkzeugs (§ 224 Absatz I Nr. 2 StGB) begeht, wer seinem Opfer durch ein von außen unmittelbar auf den Körper einwirkendes gefährliches Tatmittel eine Körperverletzung i.S.v. § 223 Absatz I StGB beibringt (BGH, Beschluss vom 25. 4

Video: Wand als gefährliches Werkzeug Blog für Jura Studenten

Besonders unter Strafe gestellt wird die Begehung einer Körperverletzung mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, § 224 I Nr. 2 StGB. Waffe ist ein Gegenstand, der dazu geeignet und bestimmt ist, auf mechanischem oder chemischem Weg erhebliche Verletzungen beizubringen. (BGHSt 4, 125, 127 Gefährliches Werkzeug § 250 Abs. 2 Nr.1, Var.1 und § 224 I Nr. 2, 2. Var. StGB. Darunter fallen solche Werkzeuge, die nach ihrer objektiven Beschaffenheit und nach Art ihrer Benutzung im konkreten Fall geeignet sind, erhebliche Körperverletzungen zuzufügen (BGH, Urt. v. 11.2.1982 - 4 StR 689/81 zum beschuhten Fuß). Auch Reizgas kommt als gefährliches Werkzeug in diesem Sinne in.

Der normale Turnschuh als gefährliches Werkzeug i

Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kommt es für die Frage, ob der Schuh am Fuß des Täters als ein gefährliches Werkzeug im Sinne von § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB anzusehen ist, auf die Umstände des Einzelfalles an, unter anderem auf die Beschaffenheit des Schuhes sowie auf die Frage, mit welcher Heftigkeit und gegen welchen Körperteil mit dem beschuhten Fuß getreten wird Als gefährliches Werkzeug werden nur bewegliche Sachen verstanden, die durch den Täter zur Verstärkung seiner körperlichen Kraft genutzt werden. Darunter fallen auch Alltagsgegenstände wie Skateboards oder Autos. Ein Kampfsportler, der im Rahmen der Regeln mit seinen blanken Händen kämpft, begeht keine gefährliche Körperverletzung mittels einer Waffe. Bei einem Tritt mit festem. CS-Reizgasspray gefährliches Werkzeug im Sinne des StGB 7. April 2017 / 1 Kommentar / in Deutsches Waffenrecht / von Andreas Jede Der Kollege Burhoff verweist auf eine Entscheidung des BGH, wonach CS-Reizgasspray ein gefährliches Werkzeug im Sinne von § 250 Abs. 2 Nr. 1 Alt. 2 StGB (und zugleich auch von § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB) ist

Das Kraftfahrzeug als gefährliches Werkzeug

§§ 224 I, Nr. 2, 22: Versuchte gefährliche Körperverletzung Der Hund soll hier erkennbar als gefährliches Werkzeug eingesetzt werden (vgl. auch BGHSt 14, 152). Im weiteren gilt es hier abzugrenzen zwischen (strafloser) Vorbereitungshandlung und strafbarem Versuch. Maßgeblich ist, ob schon eine konkrete Rechtsgutsgefährdung eingetreten ist Deshalb galt für § 224 (§ 223a alt) seit jeher jeder beliebige Gegenstand als gefährliches Werkzeug, mit dem eine gefährliche Verletzung herbeigeführt wurde. Für die Rechtspraxis ergab sich..

§ 224 StGB Gefährliche Körperverletzung - dejure

Im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr.StGB. Gefährlich ist ein Werkzeug, wenn es nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner konkreten Benutzung im Einzelfall geeignet ist um damit erhebliche Verletzungen zuzufügen.. Im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB. Gefährlich ist ein Werkzeug, wenn es nach sein objektiven Beschaffenheit geeignet ist um damit erhebliche Verletzungen. Eine ge­fähr­li­che Kör­per­ver­let­zung mit­tels eines ge­fähr­li­chen Werk­zeugs (§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB) ist bei Ver­wen­dung eines PKWs zwar denk­bar, hätte nach der herr­schen­den Recht­spre­chung (BGH, Be­schluss vom 20.12.2012, Az. 4 StR 292/12) aber er­for­dert, dass ge­ra­de durch einen An­stoß des PKW die Ver­let­zung (un­mit­tel­bar) ein­ge­tre­ten wäre Reizgas stellt gefährliches Werkzeug dar Wer Gegenstände eines anderen wegnimmt und dabei Reizgas verwendet, macht sich wegen schweren Raubs (§ 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB) und gefährlicher Körperverletzung (§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB) strafbar. Denn Reizgas stellt ein gefährliches Werkzeug im Sinne dieser Vorschriften dar Problem - Unbeweglicher Gegenstand als gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 StGB. Abstrakter Anklagesatz. Körperverletzung . Körperverletzung, § 223 StGB. Problem - Ärztlicher Heileingriff als. der schwerer Fall durch gefährliche Körperverletzung wird mit einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Die Strafe bei gefährlicher Körperverletzung hängt von. Gefährliches Werkzeug iSd § 224 I Nr. 2 StGB (+) 3. Lebensgefährdende Behandlung iSd § 224 I Nr. 5 StGB (+) (P): Abstrakte oder konkrete Lebensgefahr hM: ausreichend, wenn allgemeine Gefährlichkeit der konkreten Behandlung geeignet ist, Lebensgefahr zu begründen aA: Eintritt einer konkreten Lebensgefährdung erforderlich 4. Vorsatz (+) A wollte die Körperverletzung und billigte sogar.

Gefährliche Körperverletzung Tipps vom Strafverteidige

Definition zu Gefährliches Werkzeug iurastudent

  1. mittels eines gefährlichen Werkzeugs § 224 Absatz 1 Nummer 2 Alternative 2 StGB. Ein Baseballschläger ist ein gefährliches Werkzeug, da er nach seiner ob-jektiven Beschaffenheit und der Art der Verwendung im konkreten Fall - Einsatz zum Schlagen eines anderen Menschen - geeignet ist, erhebliche Verletzungen zu- zufügen.5 c) Tatentschluss hinsichtlich § 224 Absatz 1 Nummer 3 StGB.
  2. Gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 StGB ist jeder Gegenstand der in der konkreten Art der Anwendung geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen. Lernvideos zum Thema; Diebstahl mit Waffen, § 244 I Nr. 1a, 1b StGB Bereits in Deinem Kurs Keywords: Qualifikation Diebstahl mit Waffen § 244 I Nr. 1a StGB Bei sich führen Gefährliches Werkzeug Diebstahl Waffe § 242 StGB.
  3. Die gefährliche Körperverletzung ist in § 224 StGB geregelt, der lautet: Wer die Körperverletzung durch Beibringung von Gift (), mittels einer Waffe oder () gefährlichen Werkzeugs, mittels eines hinterlistigen Überfalls, mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn.
  4. II. Strafbarkeit wegen gefährlicher Körperverletzung in mittelbarer Täterschaft, §§ 223 I, 224 I Nr.1 Alt. 1 und 5, 25 I Alt.2 StGB A könnte sich durch das Austauschen des Medikaments mit dem Gift wegen gefährlicher Körperverletzung in mittelbarer Täterschaft gemäß §§ 223 I, 224 I Nr.1 und 5, 25 I Alt.2 StGB strafbar gemacht haben.
  5. Gefährliches Werkzeug* Lexikon; 19. Juni 2017. 165 mal gelesen Die Bezeichnung gefährliches Werkzeug stammt aus dem Strafrecht und ist vor allem im Zusammenhang mit Diebstahldelikten und Körperverletzungen relevant. Als gefährliches Werkzeug gelten alle Gegenstände, die nach ihrer objektiven Beschaffenheit und Art ihrer Benutzung dazu in der Lage sind, Menschen einen erheblichen Schaden.

Der beschuhte Fuß, ein gefährliches Werkzeug

Quarz­hand­schu­he sind in der Regel gefähr­li­che Werk­zeu­ge im Sin­ne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB. Ein gefähr­li­ches Werk­zeug ist ein sol­ches, das nach sei­ner objek­ti­ven Beschaf­fen­heit geeig­net ist, erheb­li­che Kör­per­ver­let­zun­gen aus­zu­füh­ren Ein gefährliches Werkzeug in diesem Sinne wird nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht nur dann benutzt, wenn der Täter ein generell gefährliches Tatmittel einsetzt, sondern auch, wenn sich die objektive Gefährlichkeit des eingesetzten Gegenstandes erst aus der konkreten Art seiner Verwendung ergibt, die geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen Anderes gefährliches Werkzeug. Gefährlich sind mitgeführte Gegenstände i.S.d. § 244 I Nr. 1a StGB nur, wenn zu ihrer allgemeinen Eignung, erhebliche Körperverletzungen zu bewirken, hinzutritt, dass diese Wirkung bei Umsetzung des inneren Verwendungsvorbehalts auch eintritt, zudem auch Werkzeuge, denen die generelle Verletzungseignung fehlt, die aber in einer konkret verletzungsgeeigneten. I. §§ 223 I, 224 I StGB durch den Faustschlag ins Gesicht der A 1. Grundtatbestand (+), durch den Faustschlag ins Gesicht hat B die A im Sinne des Grundtatbestands körperlich misshandelt und an der Gesundheit geschädigt. 2. Qualifikation, § 224 I Nr. 2 StGB Tischkante = gefährliches Werkzeug? (P) Beweglichkei Zwar erfordert eine Verurteilung gemäß § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB nach der ständigen Rechtsprechung des Senats, dass die Körperverletzung durch ein von außen unmittelbar auf den Körper einwirkendes gefährliches Tatmittel eingetreten ist

Der Begriffs des gefährliches Werkzeug ist i.S.d. § 224 I Nr. 2 StGB jeder Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach Art seiner Benutzung im Einzelfall geeignet ist, erhebliche Körperverletzungen zuzufügen (z.B. beschuhter Fuß, brennende Zigarette im Gesicht). Hier ist zu beachten, dass die Bestimmung im Gegensatz zu §§ 244 und 250 StGB wenig problematisch ist, da. Gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 StGB Gefährlich ist ein Werkzeug, das nach objektiver Beschaffenheit und nach Art der Benutzung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen Die angewendete Regelung des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a) StGB lautet: Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer einen Diebstahl begeht. §244 - Diebstahl I. Gefährliche Körperverletzung, § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB 1. Objektiver Tatbestand a) N ist eine andere Person. b) Die Schläge mit der Zaunlatte sind körperliche Mißhandlungen. c) Die Zaunlatte ist ein gefährliches Werkzeug, § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB. Nicht erfüllt sind die Qualifikationsmerkmale hinterlistiger Überfall (§ 224 Abs.

BeckOK StGB Gefährliches Werkzeug - beck-onlin

Gefährliches Werkzeug 1Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs wird im StGB in § 127 StGB und in den Qualifikationstatbeständen der §§ 177 Abs 3 Nr 1, Abs 4 Nr 1, 224 Abs 1 Nr. 2; 244 Abs 1 Nr 1a, 250 Abs 1 Nr 1a, Abs 2 Nr 1 StGB verwendet. Soweit er im Zusammenhang mit dem Begriff der Waffe gebraucht wird, ist er nach nun hM der Oberbegriff ( Lackner/Kühl StGB § 224 Rn 2 ) 2 Der. Nach. Kann ein Kraftfahrzeug ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB sein

Revisionsrechtliche Überprüfung der Verurteilung des Angeklagten wegen gefährlicher Körperverletzung mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung im Sinne von § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB; Prüfung des Vorliegens eines Anspruchs auf Rückzahlung der gewinnunabhängigen Ausschüttungen anhand eines Gesellschaftsvertrag Gefährliches Werkzeug. Dies ist jeder bewegliche Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der Art seiner Verwendung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen zuzufügen. Holmes vor dem Briefbeschwerer. Er blickt auf das Objekt durch seine Lupe, er testet den Weg hin auf den Kopf eines imaginären, am Tisch sitzenden Menschen und geht wieder die auf dem.

Täterschaft gemäß §§ 224 I Nr. 1, 2, 4, 5, 25 I 2. Var. A könnte durch die Anweisung an M auch eine gefährliche Körperverletzung in mittelbarer Täterschaft begangen haben. 1. Objektiver Tatbestand A hat eine Körperverletzung begangen, s.o. Fraglich ist nur, ob diese durch eine der Varianten des § 224 I qualifiziert ist Im Sinne des § 224 StGB werden Hunde zwar nicht als Waffe eingestuft, können aber als gefährliches Werkzeug gelten. ( BGH 4 StR 584/98 ), was ja iSd. § 224 auf's gleiche rauskommt. <small>da mihi factum, dabo tibi ius-iura novit curi Gefährliche Werkzeuge 1. Auslegung bei §224 I Nr.2 StGB Fall 2: In einer Auseinandersetzung stößt A zunächst den Kopf des B gegen eine Wand. Als B vor Schmerzen zu Boden geht, tritt ihm A mit seinen spitzen Cowboystiefeln mitten ins Gesicht. Begeht der Täter eine Körperverletzung mittels eines gefähr-lichen Werkzeugs, so ist er nach §224 I Nr.2 StGB zu bestrafen. Einhellig als. In einem Prozess wegen Vergewaltigung wurde geklärt, dass der Büstenhalter der Frau kein gefährliches Werkzeug iSd § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB darstellt. Weiterlesen Der Büstenhalter als gefährliches Werkzeug iSd § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB. OLG Hamburg: Notwehr gegen Pressefotografen. Kanzlei: Rechtsanwalt und Strafverteidiger Dr. Böttner 20. September 2012. Wird ein Angeklagter im.

Gefährliche Körperverletzung HausarbeitKopfnuss 224 Stgb

Bei dem vom Angeklagten mitgeführten Taschenmesser handelt es sich nicht um ein gefährliches Werkzeug im Sinne der vorerwähnten Vorschrift, und zwar auch nicht vor dem Hintergrund des Beschlusses des BGH vom 03.06.2008 (3 StR 246/07, BGHSt 52, 257 ff.). Soweit es im Leitsatz jener Entscheidung heißt, ein Taschenmesser sei grundsätzlich ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 244 Abs. 1. a) Gefährliches Werkzeug gem. § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 1 StGB M könnte in Form des Fleischspießes ein gefährliches Werkzeug bei seiner Tat verwendet haben. Ein gefährliches Werkzeug ist ein körperlicher, beweglicher Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der konkreten Art seiner Verwendung im Einzelfallgeeignet ist erhebliche Verletzungen zuzufügen Waffe vs. gefährliches Werkzeug - Urteil des BVerfG zum Waffenbegriff. Ersteller stang66; Erstellt am 1 Februar 2010; S. stang66 Mitglied. 1 Februar 2010 #1 Gerade gefunden, nur mal so als Info ohne Wertung meinerseits: Urteil des BVerfG zum Waffenbegriff In der Sache geht es eigentlich um einen Kraftfahrzeugführer, der sein Fahrzeug als Waffe einsetzte bzw. missbrauchte. In der. gefährliches Werkzeug BtMG: Handeltreiben mit Taschenmesser. 12. Juni 2013 2. Dezember 2013 Christoph Klein Leave a comment Allgemein, Betäubungsmittelstrafrecht. BGH zum § 30a Abs. 2 Nr. 2 BtMG: Ein Klapptaschenmesser ist nicht per se zur Verletzung von Personen bestimmt. photo credit: michael pollak . Continue reading . Das Schweizer Offiziersmesser ist ein gefährliches Werkzeug. 5. Juni. Die Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts fasst Anzeigen zu Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB unter dem Kriminalitätsschlüssen 222000 zusammen. Bei der Betrachtung der Zahlen ist zu beachten, dass ein polizeilicher Tatvorwurf nicht identisch mit der juristischen Wertung sein muss

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